(Schausteller-Umgangssprache): Kippe machen, bedeutet, dass zwei Firmen ein Schaustellergeschäft, des einen oder des anderen aufbaut und sich den Ertrag nach Abzug aller Kosten teilen. Also halbe, halbe machen.
© Margit Ramus
(Schausteller-Umgangssprache): Kippe machen, bedeutet, dass zwei Firmen ein Schaustellergeschäft, des einen oder des anderen aufbaut und sich den Ertrag nach Abzug aller Kosten teilen. Also halbe, halbe machen.
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In einigen Regionen Deutschlands wird das jährlich stattfindende Volksfest Kirchweih, Kerbe oder Kirmes genannt. Meistens fällt es noch immer mit der Feier des heiligen Schutzpatrons oder der KIrchweihe zusammen. Ursprünglich wurden diese Feste vom jeweiligen Bischof der Gemeinde genehmigt und beurkundet. Die verschieden Begriffe lassen sich auch unter dem allgemein gebräuchlichen Oberbegriff Volksfest zusammenfassen.
In einigen Regionen Deutschlands wird das jährlich stattfindende Volksfest Kirmes, Kerbe oder Kirchweih genannt. Meistens fällt es noch immer mit der Feier des heiligen Schutzpatrons oder der KIrchweihe zusammen. Ursprünglich wurden diese Feste vom jeweiligen Bischof der Gemeinde genehmigt und beurkundet. Die verschieden Begriffe lassen sich auch unter dem allgemein gebräuchlichen Oberbegriff Volksfest zusammenfassen.
Im Juni 1996 erschien die erste Auflage der Zeitschrift: Kirmes Revue Für Schausteller, Marktkaufleute & Volksfestfans. Zunächst waren 10 Ausgaben im Jahr geplant, wobei Nov./Dez. und Jan./Febr. zusammengefasst wurden. Ab der Doppelausgabe Jan./Febr. 1998 wurde der Name der Zeitschrift in: Kirmes und Park Revue geändert. Die Ausgaben wurden auf 11 aufgestockt. 1999 erschienen wieder 10 […] Mehr lesen →
Kirschnick, Sylke: Tausend und ein Zeichen. Else Lasker-Schülers Orient und die Berliner Alltags- und Populärkultur um 1900. Würzburg 2007.
Klunkert, Gabriele: Schaustellungen und Volksbelustigungen auf Leipziger Messen des 19. Jahrhunderts. Eine wirtschafts- und sozialgeschichtliche Untersuchung. Dissertation. Göttingen 2010.
(Schausteller-Umgangssprache): Polizei oder Knisto für Polizeibeamter. Schausteller benutzen nie die Bezeichnung Bullen.
Lebensdaten von HARRY KNORRN 1940–2009. Bei einem Besuch der Verfasserin am Krankenbett des schwer kranken Künstlers im Jahr 2006 begann dieser aus seinem Leben zu erzählen. Erste Malerarbeiten führte er an der Boxbude von Sündermann durch. Diese Boxbude war zunächst von Hilbert gemalt und später von Sommer restauriert worden. Knorrn erklärte, dass er in deren […] Mehr lesen →
Name(n) des Geschäftes Knusperhaus Typologische Bauaufgabe Verkaufsbude Bauform Kastenwagen Baujahr 1922 Hersteller Franz v. Schlechtleitner Maler unbekannt Bauherr / Inhaber unbekannt Baubeschreibung Lastkraftwagen und Anhänger mit kastenförmigen Aufbau werden als kombinierter Wohn- und Verkaufswagen genutzt. Den beiden Wagen ist in der Längsseite jeweils ein offener Vorbau mit Verkaufsöffnung vorgesetzt. Aufgelegte Platten werden zur Präsentation der Waren […] Mehr lesen →