Feedbacks

Rückmeldungen zum Archiv Kulturgut Volksfest

2017 gründete ich dieses digitale Archiv für das Kulturgut Volksfest. Ich habe damals nicht geglaubt, dass mir die Arbeit an diesem einzigartigen Projekt so viel Freude machen würde. Die Idee ein wissenschaftliches Nachschlagewerk für das Kulturgut Volksfest aufzubauen, erschien mir noch sehr gewagt. Obwohl ich es schon immer für wichtig hielt, das Gedächtnis des Kulturguts Volksfest zu pflegen, lebendig zu halten und für die kommenden Generationen zu bewahren.
Inzwischen besuchen monatlich bis zu 7000 Menschen aus Deutschland und vielen internationalen Ländern das Archiv.

Dr. Edla Colsmann

29.06.2024

vielen Dank für die Zusendung der umfangreichen Ausarbeitung über die Volksfestkultur in Köln.
Der Text hat mich sehr interessiert – das Interesse kam zwar so richtig eigentlich beim Lesen, da mir diese lange und so lebendige Tradition nicht bewusst war. Welch einen Umfang und welch eine Bedeutung diese Sitte hatte, die wir immer so nett mit unseren Kindern als „Kirmes“ erlebt haben, war mir nicht bewusst.
Bewusst allerdings insofern, weil wir nach unserem Umzug von Frankfurt nach Köln-Junkersdorf erst nach der Junkersdorfer Kirmes hier richtig zuhause waren: Wir hatten viele Leute aus der näheren und weiteren Nachbarschaft am Abend im Festzelt kennen gelernt. Eine Freundin hatte uns einfach mit allen, die sie kannte und für nett befand bekannt gemacht, in der lockeren und verbindenden Atmosphäre des Zeltes war das auf einmal selbstverständlich. 
Ich werde mich heute Abend daransetzen und den reichhaltigen Text noch einmal in Ruhe und mit Genuss lesen. 
Einstweilen mit Dank die herzlichsten Grüße
Dr. Edla Colsmann

Wieland Schwarzkopf

05.07.2024

Sehr verehrte Frau Dr. Ramus,
im Namen der Familie Schwarzkopf darf ich mich bei Ihnen recht herzlich für den in Ihrem Fachmagazin und Schaustellerorgan [DER KOMET] erschienenen Artikel über unseren Vater und Opa bedanken. 
Dem äußerst fachkundig und sehr in die Tiefe recherchierten Artikel gibt es nichts hinzuzufügen, einmalig und journalistisch genial vorgetragen! Chapeau !
Mit dieser doch sehr umfangreichen Biographie zeigen Sie der verehrten Leserschaft das doch sehr facettenhafte Leben unseres stets ungestümen Vaters auf, der mit nichts aber auch gar nichts sich von irgend was abhalten ließ, wenn er sich es in den Kopf setzte und davon überzeugt war, dass es auch funktioniert. Und wies halt so ist, vieles gelang, manches aber auch nicht……….

Wir sind froh und stolz, dass wir ihn hatten, und wir sind überwältigt, wie viele Enthusiasten es weltweit immer noch gibt, die sich intensiv mit dem Thema „Anton Schwarzkopf“ beschäftigen, dem großen Visionär aber auch „Macher“.
DANKE !
Mit freundlichem Gruß 
Wieland Schwarzkopf

Feedback aus Amerika

02.03.2024

Hallo
Ich schreibe dies auf Englisch, mit Entschuldigung, dass ich nicht fließend Deutsch spreche.  Hoffentlich gibt es dort jemanden, der das lesen kann – oder anderweitig eventuell mit einem Online-Übersetzer übersetzen kann.
Ich bin auf die Website des Kulturgut Volksfestes – und insbesondere auf diesen Eintrag über die Rodelbahn von 1907 – gestoßen, nachdem ich auf Material (und einige Videos) über den langjährigen „Toboggan“ von verschiedenen Firmen gestoßen bin, die über 100 Jahre alt sind.
[…]
Vielen Dank im Voraus für weitere Erläuterungen, die Sie zum langen Vermächtnis eines Unternehmen geben können. 
Mit großer Faszination schreibe ich; Was für eine großartige Ressource Ihre Website ist. 
Geschätzt! Christian Ceci

 

Barbara Heinzelmann-Bothmann

14.08.2022

Liebe Frau Dr. Ramus!
Vorab erst mal meinen besten Dank für Ihre hervorragende Recherche über Fritz Bothmann.
Ich bin total froh so viel noch auf meine ‚alten Tage‘ über meinen Urgroßvater erfahren zu haben. Sehr gern würde Ich mich mit Ihnen unterhalten und Sie mit Fragen löchern. 
Liebe Grüße und hoffentlich noch ein paar sehr informative Gespräche mit Ihnen ganz herzlich Ihre Barbara Heinzelmann

Thomas Enders

24.08.2021

Sehr geehrte Frau Dr. Ramus,
die Anzahl von Einträgen zu Fahrgeschäften und Schaustellern auf Ihrer Webseite ist ja inzwischen enorm gewachsen. Sie haben auch wirklich ganz tolle und informative Berichte dazu geschrieben.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen Thomas Enders 

Rainer Wallenfang

21.08.2021

Sehr geehrte Frau Dr. Ramus,
Ich stolpere im Internet bei meinen Interessen für Fahrgeschäfte immer wieder über Ihre tolle Seite. Gestern habe ich lange an dem frisch überarbeiteten Text über Anton Schwarzkopf gelesen. Ich bin sehr traurig, dass ich diesen Mann nie persönlich kennengelernt habe. Allerdings hatte ich vor 12 Jahren mal den Herrn Gerhard Klein in Münsterhausen besucht. Der erzählte so viel über seinen Chef, mit dem er auch privat befreundet war. „Ein Freund fürs Leben“ waren seine Worte. […]
Ich lese immer wieder gerne auf Ihrer Seite über diese tolle Zeit. Macht echt Spaß!
Gruß Rainer Wallenfang 

Willy Weinmann Canada

13.03.2021

Wow, fantastische Blogstruktur! Wie lange bloggst du schon?
Sie haben die Nutzung eines Blogs zum Kinderspiel gemacht. Das Gesamtbild Ihrer Website ist großartig, geschweige denn das Content – Material!
Willy Weinmann 

Roland Mack

12.03.2021

Liebe Margit,
vor mir liegt der Komet vom 28. Februar und mir sticht dein wunderschöner Bericht über meinen Vater ganz besonders ins Auge.
Ein solch repräsentativer Artikel – noch dazu im Komet, dem wichtigsten Kommunikationsmittel unserer Schaustellerbranche – hätte ihm sehr gutgetan, Sein Herz hat ja, wie du weißt, immer ganz besonders für die Schausteller geschlagen,
Diese komprimierte Form über das Leben meines Vaters, mit den wunderschönen Bildern der erfolgreichen Produkte, die er für die Schausteller gefertigt hat, zeigen eindrucksvoll die großartige Schaffenskraft sowohl für die Schausteller als auch für die deutschen Volksfeste.
Von Mack Anlagen für das Münchner Oktoberfest bis hin zum Hamburger Dom und die vielen anderen traditionellen Veranstaltungsorte, die durch die Hand von Franz Mack eine Bereicherung erfahren haben.
Als sein ältester Nachkomme macht mich das mehr als stolz und ich habe auch in der weiteren Medienresonanz gespürt, wie groß der Respekt nicht nur in Deutschland, sondern weltweit für ihn war.
Das bestärkt unsere Generation, uns ein Bespiel an ihm zu nehmen und weiterzumachen, nicht nur als Treuhänder unseres Familienunternehmens, sondern die Grundlage, die er geschaffen hat, weiter auszubauen.
Im Namen unserer gesamten Familie bedanke ich mich sehr herzlich für deine umfangreiche Recherche sowie die tolle Umsetzung und Organisation dieses Zeitdokuments.
Selbstverständlich bist du bei der Matinée im Gedenken an den 100. Geburtstag unseres Vaters recht herzlich eingeladen. Auf diese Begegnung freuen wir uns schon heute.
D Ing. h.c. Roland Mack
Geschäftsführender Gesellschafter

Dr. Herfried Kier

09.03.2021

Liebe Frau Ramus,
ihren umfangreichen Artikel im „Komet“  [In Memoriam unvergessener Menschen — 100 Jahre Franz Mack] habe ich mit Interesse gelesen und finde ihn schon fast wieder eine „Seminararbeit“ was Sie da recherchiert haben. Weiter viel Erfolg bei Ihrer Arbeit für Ihr Gewerbe und vor allem Gesundheit
wünscht Ihnen Herfried Kier 

Dr. Renate Bodem

15.11.2020

Liebe Frau Ramus! Ihre Sprache ist gewaltig und begeistert und Ihre Wortwahl macht gute Stimmung!
Für eine gewisse Zeit ist die Moll – Melodie leiser geworden — das tut so richtig gut!
Corona ist eben wirklich sehr viel mehr — als eben einmal eine Grippewelle! Die Pandemie hat etwas Unheimliches und Bedrohliches — und bringt eben Ihrer Lebensgemeinschaft (so möchte ich den Verbund der Schausteller hier benennen) Existenznot!! Scheußlich schlimm — glaube ich, dies gab es nur in der Form im Krieg!
Danke für Ihr “ auf mich  zukommen “ und mich teilnehmen lassen an Ihrem Archiv! 
Bewundernswert Ihr Elan und Einsatz!

Danke für die vielen positiven Reaktionen auf meine Arbeit. Sollte jemand nicht mit der Veröffentlichung seines Namens einverstanden sein, bitte ich um Nachricht, so wird der Name sofort entfernt.