Standgeld oder Platzgeld (Schausteller-Umgangssprache): Bezeichnungen für die Miete eines Standplatzes der Schaustellergeschäfte anlässlich eines Volksfestes.
Enzyklopädie
Standort und Bebauung der Volksfeste
Der Standort eines Volksfestes wird oft durch den Ursprung des jeweiligen Festes bestimmt. Sakrale Feste Seit Bestehen der Sakralen Feste fanden diese generell in der Kirchen- oder Domimmunität statt. Mehrere Tage wurde rund um das Gotteshaus gefeiert. Die Integration des Festbereichs in das Stadtbild zeigt das Miteinander von Kirche und traditionellen Feiern. Erst im 20. […] Mehr lesen →
Steile Wand
Motorräder oder Autos werden im Innern des Belustigungsgeschäftes in einem hölzernen Kessel in einem kleinen Radius an der Wand gefahren.
Stephan 1992
Stephan, Erik: Karussell. Zur Geschichte eines Rundfahrgeschäftes. In: Das Caroussel. Die Geschichte des Karussellbaus in Neustadt an der Orla. Museum Schloss Burgk 1992.
Steptoe 2002
Steptoe, Brian: Vintage Funfairs. Amusement Rides, Carousels and Fairground Art. Wokingham, Bekshire, England 2002.
Stoffhimmel
siehe Krone (Schausteller-Umgangssprache): Stoffliche Deckenverkleidung im Kinderkarussell.
Stopp 1997
Stopp, Max: S’isch + Chilbi-Ziit. Ein illustrierter Querschnitt durch vergangene Chilbijahre. Stäfa 1997.
Stopp 1999
Stopp, Max: Sensationen – Attraktionen an Jahrmarkt und Chilbi. Stäfa 1999.
Stopp 2005
Stopp, Max: Kunterbunter Rummelplatz im Lauf der Jahrzehnte. Stäfa 2005.
Stork
Firmendaten Wagenfabrik Eberhard Stork & Söhne 1919 – 1984. Am 2. April 1919 gründete der aus Theiningsen stammende Stellmacher Eberhard Stork (geb. am 21.12.1888) in Soest in der Filzenstraße eine kleine Stellmacherei. Noch heute erinnert ein Wagenrad als Symbol des Stellmacher-Gewerbes an der Fassade an diesen ersten kleinen Betrieb. Viele Jahre war in dem ehemaligen […] Mehr lesen →