Herstellerfirmen A - Z

Bothmann

Firmendaten von FRITZ BOTHMANN 1883-1930.
1883 Schlosser- und Maschinenbauerei Fritz Bothmann & Comp.
1887 Caroussellfabrik.
1892 Fritz Bothmann & Glück Caroussellfabrik.
1898 Waggonbau Aktiengesellschaft, vormals Fritz Bothmann & Glück.
1903 Fritz Bothmann Gotha Karussellfabrik und Kunstwerkstätten.

Am 10. Mai 1883 ließ der 26-jährige Schlosser Fritz Bothmann seine „Schlosser- und Maschinenbauerei Fritz Bothmann & Comp“ in das Gewerberegister der Stadt Gotha eintragen. Finanzielle Unterstützung erhielt er von den beiden Schlossermeistern Nack und Georg Narten.
Neben dem Bau von Schiffsteilen und transportablen Öfen für Backstuben aus Eisenblechen begann Bothmann mit dem Nachbau eines Schiffskarussells, das kurz zuvor aus England importiert worden war. Die Engländer William Sanger und Frederick Savage hatten das dampfangetriebene Schiffskarussell entwickelt und ließen es unter dem Namen Sea on Land in England patentieren.
Im Juli 1883, nach etwa zehnwöchiger Bauzeit, lieferte Fritz Bothmann das erste deutsche Schiffskarussell (Ramus 2013. Kat. Nr. 01) nach Erfurt. (Bothmann Teil 1. S. 6)

1884 stieg Georg Narten aus dem Betrieb aus und Bothmann suchte einen neuen finanzkräftigen Partner, den er in dem Landwirt Theodor Bellstedt fand.
Ab 1887 nannte Bothmann seinen Betrieb „Caroussellfabrik“ und meldete die ersten eigenen Patente an. In der „Gothaischen Zeitung“ vom 3. April 1889 hieß es:
„[…] das von Herrn Bothmann hier für die Pariser Weltausstellung gebaute mechanische Dampf-Caroussel ist prachtvoll ausgestattet, und mit den neuesten Einrichtungen versehen.“ (Bothmann Teil 1. S. 13)

Eine „neueste Einrichtung“ bezeichnete einen Schaukelmechanismus von Karussellpferden, für die Bothmann ein französisches Patent erlangte. Damit sicherte er sich den alleinigen Export von Pferden mit dem neuen Schaukelmechanismus nach Frankreich.
Bothmann bediente sich der modernen Medien. Neben Telegraf und Telefon inserierte er in den „Gelben Seiten“, im „Komet“ und ab 1887 auch im „Voyageur Forain“, dem Organ der 1883 gegründeten französischen Schaustellergewerkschaft.
Er baute nicht nur für Schausteller, wie aus einer Notiz vom 26. März 1889 in der „Gothaischen Zeitung“ hervorgeht:

„Die Direktion der internationalen Ausstellung zu Köln beauftragte Herrn F. Bothmann hier mit dem Bau einer Caroussel-Eisenbahn, welche auf dem Ausstellungsplatz einen Schienenkranz von 350 Meter Länge durchläuft. Bewegliche Schiffe und galoppierende Pferde sollen hierbei Verwendung finden.“ (Bothmann Teil 1. S. 12)

Parallel zur Produktion des Karussellbaus begann Bothmann auch mit dem Bau von Eisenbahnwaggons. Durch seine Erfahrungen im Bau von Salon-, Wohn- und Packwagen für Schausteller konnte er sich schnell in den Waggonbau einarbeiten.

1892 nahm Fritz Bothmann den Leipziger Kaufmann Louis Glück als Gesellschafter in seinen expandierenden Betrieb. Die Firmenbezeichnung lautete nun: „Fritz Bothmann & Glück Caroussellfabrik“.

Bothmanns Formenvielfalt von Schaustellergeschäften, die 1883 mit dem Nachbau eines englischen Schiffskarussells begonnen hatte, sollte alle Bauaufgaben im Bereich der Fahrgeschäfte umfassen, die in den nächsten fünf Jahrzehnten auf den Volksfesten vorgestellt werden würden. Bereits im Mai 1894 wurde in der „Gothaischen Zeitung“ bekanntgegeben:

„Die Caroussellfabrik von Bothmann und Glück hat auf ihrem Geschäftshofe wieder eine neue Berg- und Thalbahn aufgestellt, die ihrer Vollendung in den nächsten Tagen entgegensieht. Das Erzeugnis geht nach auswärts.“ (Bothmann Teil 1. S. 14)

Diese Zeitungsmeldung belegt, dass Bothmann fast zeitgleich mit Hugo Haase Berg- und Talbahnen baute.
Die optimale Ausnutzung der eigenen Fachkräfte ermöglichte Bothmann eine schnelle Lieferung der bestellten Karussells. Er bot bereits 1896 in der vierten Auflage einen 100-seitigen Katalog im In- und Ausland an. In einem Zeitungsbericht vom 19. August 1896 in der „Gothaischen Zeitung“ wird berichtet, dass ein Pferdekarussell nach Johannesburg ausgeliefert worden sei, aber nicht nur der Bau von Karussells verlaufe erfolgreich.
„Die stärkste Frequenz weist aber die seit drei Jahren im Handel befindliche Luftschaukel auf. Ihre Herstellungszahl beläuft sich auf 300 Stück.“ (Bothmann Teil 1. S. 15)

Bothmann wickelte seine Exportgeschäfte bereits vor der Wende zum 20. Jahrhundert mit vielen Ländern außerhalb Europas ab. Er setzte damit die erste „Globalisierung deutscher Volksfest-Baukunst“ in Bewegung.

Auch das Betriebsgelände expandierte und wuchs auf 18.000 Quadratmeter mit eigenem Eisenbahnanschluss. 1898 beschäftigte Fritz Bothmann über 200 Mitarbeiter. Zu der Konstruktionsabteilung kamen eine Holzbildhauerei und eine Abteilung für Malerei und dekorative Ausstattung hinzu. Bothmanns rechte Hand in allen unternehmerischen Fragen wurde seine Frau Maria.

Aufgrund der erfolgreichen Produktion von Eisenbahnwaggons und den ab 1894 entwickelten elektrischen Straßenbahnwagen wurde weiteres Firmenkapital erforderlich. Bothmann nahm neue Investoren auf und schloss am 30. Juli 1898 einen Gesellschaftervertrag. Das Unternehmen hieß von da an: „Waggonbau Aktiengesellschaft, vormals Fritz Bothmann & Glück“. (Bothmann Teil 1. S. 19)

Das Gesamtkapital wurde mit einer Million Reichsmark bemessen und die Firma entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Hersteller von Eisenbahnwaggons und Schaustellergeschäften.

Als privaten Wohnsitz hatte Bothmann bereits 1898 ein Grundstück in Gotha in der Seebachstraße 9 erworben. Im Jahr 1900 wurde darauf ein großes Wohnhaus fertiggestellt. Die imposante Villa erhielt in der Bevölkerung den Namen „Karussellkapelle“. Im Giebel des Hauses wurden Bothmanns Initialen, eingerahmt von zwei Zahnrädern – als Symbol des Maschinenbaus –, eingelassen.

Im gleichen Jahr schied Louis Glück aus dem Unternehmen aus. Fritz Bothmann folgte ihm 1902 nach firmeninternen Führungsschwierigkeiten und gründete als Alleinbesitzer im Mai 1903 wieder sein eigenes Unternehmen: „Fritz Bothmann Gotha Karussellfabrik und Kunstwerkstätten“. (Bothmann Teil 2. S. 5)

Bothmann setzte mit 25 Beschäftigten den Bau von Karussells und Eisenbahnwaggons fort. Er schaffte es, im Karussellbau weiterhin führend zu sein. Die Waggonbau AG hatte auf den Bau von Karussells verzichtet, wurde aber zum ärgsten Konkurrenten Bothmanns im Waggonbau.

Dering erwähnt eine serielle Herstellung von bestimmten Karussellbauten und nennt einige Zahlen der Produktion. „1893 wurden in vier Monaten 16 Fahrgeschäfte geliefert, 1906 waren es in sechs Monaten 27 komplette Fahrgeschäfte.“ (Dering 1986. S. 64)
Der tatsächliche Lieferumgang von Etagen-, Boden-, Hänge-, Luftschiff-, Fahrrad-, Automobil-, Schiffs- und Kinderkarussells muss jedoch deutlich höher gewesen sein. Außerdem bot Bothmann Schaukeln, Riesenräder, Rutschen, Krinolinen sowie Berg- und Talbahnen an. 300 Luftschaukeln soll Bothmann laut der Meldung in der „Gothaischen Zeitung“ vom 19. August 1896 in drei Jahren ausgeliefert haben. (Bothmann Teil 2. S. 8)

Bothmann ließ die Dekorationen in seiner firmeneigenen „Abteilung für Malerei und dekorative Ausstattung“ arbeiten, die ab 1912 von Ludwig Specht, dem Neffen des Tiermalers Friedrich Specht, geleitete wurde. Bisher wurde nie erwähnt, dass Bothmann Aufträge zur dekorativen Gestaltung, für Fahrgastgondeln oder sonstige Sitzgelegenheiten auch an Fremdwerkstätten vergab, so zum Beispiel an Friedrich Heyn, wie die Abbildungen 86 bis 88 aus verschiedenen Katalogen belegen.

Fritz Bothmann, im Privatleben eher bescheiden und zurückhaltend, war 1912 von Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha für seine Verdienste um die Wirtschaft von Gotha zum Kommerzienrat ernannt worden. (Bothmann Teil 2. S. 8)

Ein Schicksalsschlag traf ihn mit dem Tod seiner Frau Maria im Alter von 59 Jahren am 1. März 1921.
Nun führte er allein mit seinem Sohn Franz Bothmann den Betrieb. Franz Bothmann hatte eine Zweigniederlassung von Bothmann im Schwarzwald in Luisenthal/Ohrdruf geleitet. Dort waren Tankbehälter für Waggons und Anhänger hergestellt worden.

Bothmann war inzwischen zu dem bedeutendsten und erfolgreichsten Karussellbauer vor dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland avanciert. Seine Exportgeschäfte reichten in alle Kontinente, wie aus der im Landesarchiv Thüringen – Hauptstaatsarchiv Weimar aufgefundenen internationalen Kundenliste zu ersehen ist.

Aufgefunden wurde auch eine Auftragsbestätigung, datiert auf den 11. November 1905, über Ersatzteile für ein Karussell an Josef Schoeneseifen, den Ururgroßvater der Verfasserin.

Fritz Bothmann gelang nicht nur der weltweite Vertrieb von deutschen Karussells, er erarbeitete auch neue Bauaufgaben und Bauformen. Mit der Veröffentlichung der Originalplänen aus dem Thüringischen Hauptstaatsarchiv Weimar kann bewiesen werden, dass Bothmann sich bereits im Jahr 1924 mit dem Bau von Autoskootern befasste. (Ramus 2013. Kat. Nr. 23) Dering hatte davon 1986 noch keine Kenntnis, als er schrieb:

„Die ersten Skooter waren amerikanische und englische Importe, doch schon 1926/27 nahmen deutsche Herstellerfirmen diese Neuheit, die außergewöhnlichen Anklang beim Publikum gefunden hatte, in ihre Programme auf.“ (Dering 1986. S. 129)

Dabei hatten die Engländer Weedon & Ward bereits 1981 festgestellt:

„In Germany, Fritz Bothmann whose company had successfully survived the war, produced a more elegantly contoured two seater tub, whose sides were discreetly painted with scrollwork. Initially, he seems to have reserved his scaled down motor cars for his electric Rally track.“ (Weedon&Ward 2003. S. 173)

Aufgrund des aufgefundenen Schriftverkehrs kann bekundet werden, dass Fritz Bothmann bereits ab Ende 1923 Elektro-Selbstfahrer baute und ins Ausland exportierte. Dies wird durch einen Brief vom 29. Mai 1924 bewiesen.

„Geehrter Herr Bothmann.
Teile ihnen mit, dass in einigen Tagen sie Herr Julius Fisch aus Bukarest besuchen wird in der Angelegenheit einen Elektro-Selbstfahrer. Ich habe ihm die zu mich gesannten Prospekte übergeben sowie die Briefe aus Wien von ihrem Vertreter. […] Bukarest 29.5.1924“
(LATh – HStA)

Weiterer Schriftverkehr mit Kunden aus aller Welt beweist, eine für diese Zeit völlig neue Verkaufsstrategie. Bothmann hatte sich nicht auf gewisse Bauaufgaben spezialisiert, sondern baute Fahrgeschäfte jeden Bautypus. Er fertigte sie in Serie und verbreitete seine Firmenkataloge international über schriftliche Angebote oder Vertreter. In einem Schreiben nach Algerien, datiert auf den 4. September 1929, heißt es:

„Herr Walter Müller
Wir danken für Ihre werte Zuschrift vom 15. Vor. Mts. und gestatten uns, Ihnen mit gleicher Post unseren Export-Katalog über Karussells und ähnliche Konstruktionen für die Volksbelustigung zu übersenden, unsere Bedingungen sind wie folgt:
Preise: einschließlich Verpackung, fob. Bremen oder Hamburg, Rabatt: 15 %
Lieferzeit: 4-8 Wochen, je nach Grösse
Zahlungsweise: 1/3 bei Bestellung, Rest vor Lieferung bzw. nach Vereinbarung.
Bezüglich der Vertretung möchten wir Ihnen höflichst mitteilen, dass wir nicht abgeneigt sind, Ihnen solche für Gibraltar und Spanisch-Marokko zu übertragen, jedoch handhaben wir es immer so, dass die Vertretung erst nach Vermittlung des ersten Auftrages aus dem betr. Land übertragen wird. Evtl. bitten wir, uns dieserhalb noch Ihre Vorschläge bekannt zu geben.
Wir möchten noch bemerken, dass die Volksbelustigung für den Unternehmer ein sehr einträgliches Geschäft ist. Überall, wo viele Menschen zusammenkommen, bietet sich erklärlicherweise durch die Darbietung von billigen Belustigungen eine gute Verdienstmöglichkeit, und es werden dann immer neue Attraktionen verlangt, so dass immer neue Aufträge in Aussicht stehen. Jetzt sind z.B. die Elektrik-Selbstfahrer, auch Skooter genannt, am beliebtesten. Wir lieferten solche sehr viel nach dem Ausland, oft auch nur die Fahrzeuge oder die wichtigsten mechanischen Teile zum Gebäude, das dann nach unseren Angaben an Ort und Stelle gebaut werden kann. Wir geben Ihnen anbei Beschreibung und entsprechende Angebote, auch über andere Konstruktionen, Bedingungen wie vor.
Außer den im Katalog verzeichneten Attraktionen können wir auch jegliche anderen bauen und stehen mit Spezialangeboten gern zur Verfügung, wenn wir die besonderen Wünsche, die seitens der Interessenten vorliegen, kennen. Durch unsere langjährigen Erfahrungen in dieser Branche und immer leistungsfähiges großes Werk sind wir gewiss in der Lage, allen gestellten Anforderungen zu entsprechen.
Wir haben auch oft gut gebrauchte Konstruktionen zur Verfügung, eine Liste darüber fügen wir ebenfalls bei, deren Preise auch 15 % Rabatt enthalten.
Wir würden uns freuen, mit Ihnen in Geschäftsverbindung zu kommen, und erwarten gern Ihre gefälligen Nachrichten.
Hochachtungsvoll Fritz Bothmann“  (LATh – HStA)

Das Schreiben belegt das Geschäftsgebaren von Bothmann. Individuelle Kundengespräche, auch hinsichtlich den Gestaltungsmöglichkeiten, wurden, wenn überhaupt, anscheinend nur mit deutschen Auftraggebern geführt.
Bei der Recherche von Werken aus der Bothmann-Produktion im deutschsprachigen Raum konnten nämlich keine seriell hergestellten, einheitlich dekorierte „Volksbelustigungen“ registriert werden. Im Gegenteil, Bothmanns Karussells zeichneten sich durch künstlerisch individuell gestaltete Dekoration aus.

1926 hatten sich aufgrund der allgemein abflauenden Konjunktur 30 Waggonfabriken in Deutschland unter der Hauptverwaltung der „Deutschen Reichsbahngesellschaft“ zusammengeschlossen. Fritz Bothmann gehörte dieser Gesellschaft nicht an und bekam kaum noch Bestellungen für Eisenbahnwaggons.

Im April des Jahrs 1928 zog sich Fritz Bothmann zugunsten seines Sohns Franz als Firmenchef zurück. Er starb völlig unerwartet am 25. Dezember des gleichen Jahres im Alter von 71 Jahren.

Der Familienbetrieb mit über 350 Mitarbeitern wurde im Sinne des Gründers weitergeführt. Das zunächst erfolgreiche Fortbestehen unter dem jungen Franz Bothmann wurde bisher in der Fachliteratur nie erwähnt. Aufgrund der Akten und Pläne im Hauptstaatsarchiv Weimar kann nun nachgewiesen werden, dass Franz Bothmann den Karussellbau auf nationaler und internationaler Ebene im Sinne seines Vaters weiterführte.
Mit der allgemeinen Wirtschaftskrise neigte sich jedoch die erste Blütezeit der Schaustellerbranche ihrem Ende zu. Aufgrund eines entgangenen Großauftrags von Kühlwagen für die Türkei, die wegen Übergewicht von den Auftraggebern nicht abgenommen worden waren, kam Franz Bothmann in finanzielle Schwierigkeiten. Obwohl die aufgefundenen Auftragsunterlagen für Karussells bis in das Jahr 1931 datiert sind, endete die Produktion Ende 1930.

Am 18. November 1930 wurde das Unternehmen Fritz Bothmann mit einem Wert von 849.300 Reichsmark zwangsversteigert. Die Kreditgenossenschaft der Mitteldeutschen Industrie Weimar erhielt für 176.000 Reichsmark den Zuschlag.151 Die Ära Bothmann war zu Ende.
In der im Jahr 2000 publizierten Firmengeschichte heißt es:

„Historische Karussells aus dem Bothmannschen Unternehmen drehen sich schon lange nicht mehr auf den Schützenfesten Thüringens.“ (Bothmann Teil 2. S. 21)

Aufgrund der Recherche zu dieser Arbeit kann diese Aussage widerlegt werden, denn noch heute sind einige von Fritz Bothmann gebaute Karussells in Thüringen sowie auf anderen deutschen Volksfestplätzen präsent. (Ramus 2013. Kat. Nr. 02; 06; 14; 17; 22; 25 u. a.)

In der Firmengeschichte heißt es auch:

„Nichts weist auf die einstige Blütezeit des Karussellbaus hin, nichts auf seinen Gründer als einen Menschen, der mit seinem hohen persönlichen Einsatz den Karussellbau als eine in der damaligen Zeit für die Stadt und das Herzogtum Gotha, ja sogar in Deutschland unbekannte Industrie aus der Taufe hob.“ (Bothmann Teil 2. S. 20)

Dies änderte sich am 21. Dezember 2011 als in Gotha die „Fritz-Bothmann-Straße“ für den Verkehr freigegeben wurde.

© Margit Ramus

Ramus 2013. S. 80-86.
Bothmann Teil 1. und Teil 2. Biografische Infos.
Landesarchiv Thüringen – Hauptstaatsarchiv Weimar.
Dering 1986.
Weedon&Ward 2003.
Stadler 2007.

2 Beiträge zu “Bothmann

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