Schaustellergeschäfte

Schaustellergeschäfte sind mit Bild und Kurzinfo alphabetisch nach dem Namen geordnet. Alternative Zusammenstellungen sind: 

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Bounty der Firma Bruch Toto 1978 ©Archiv Uwe Holzmann

Schaukel Bounty – Alte Liebe – Hanseatic

In der zweiten Hälfte der 1970er Jahre begannen etwa zeitgleich die Firmen Huss, Schwarzkopf und Zierer mit dem Bau von großen Schaukeln. Das neue Fahrgeschäft wurde in der Branche Schiff genannt und die Auftraggeber wählten individuelle Namen und Dekorationsthemen. Aber der Oberbegriff Schaukel hat sich gehalten. Mehr lesen →
Foto 06.08.2008 © Archiv Mark Schumburg

Schaukel Fun-Schiff

Der Zustand der ehemaligen Schaukel der Pirat von Bausch & Menzel aus dem Jahre 1978, ließ ein Reisen in Deutschland nicht mehr zu, deshalb wurde das Geschäft  unter dem neuen Inhaber, bei der Firma Dröge komplett restauriert. Zum Aachener Bend 2005 startete die Schaukel in einem völlig neuen Design ihre zweite Laufzeit auf deutschen Volksfestplätzen. Mehr lesen →
Nessy mit einer Fassade in bunten leuchtenden Farben. Foto 2002 © Sammlung Mark Schumburg

Schaukel Nessy

Die Nessy der Firma Markmann ist die einzige Schaukel, die nach 47 Jahren in einem Top-Zustand bei den Besuchern auf jedem Platz noch immer große Begeisterung findet. Beleuchtung, individuelle Musikauswahl sowie der Nervenkitzel während der Fahrt scheinen das Erfolgsrezept zu sein.  Mehr lesen →
Santa Maria von Joachim Löwenthal © Archiv Uwe Holzmann

Schaukel Santa Maria

Schwarzkopf konstruierte 1977/78, zeitgleich zu der Herstellerfirma Huss ebenfalls eine Riesen-Schaukel. Anton Schwarzkopf verzichtete auf den Schaukelbock, entwickelte stattdessen eine Schienen-Konstruktion. Die Auftraggeber wählten individuelle Namen und Dekorationsthemen. Mehr lesen →
Traumschiff der Firma Bausch & Menzel © unbekannt

Schaukel Traumschiff

1983 gab die Firma Bausch & Menzel aus München ein riesiges Schiff mit einer weitaus höheren Anzahl an Fahrgastsitzen bei Huss in Auftrag. Die neue gigantische Schaukel sollte an Größe alle Schaukeln auf der Welt übertreffen und bei einer Fahrt gleich 120 Personen befördern können. Mehr lesen →
Die Wikinger © Archiv Uwe Holzmann

Schaukel Wikinger und Fliegender Holländer

Schaukeln werden in der zweiten Hälfte der 1970er Jahren zeitgleich von den Firmen HUSS, Schwarzkopf und Zierer gebaut. Die Firma Josef Zierer baute ab 1977 die neue Schaukel-Anlage unter dem Namen Wikinger und Fliegender Holländer. Mehr lesen →
Schlittenexpress der Firma Zimmer © Sammlung Opitz

Schlittenexpress – Höllentaxi

Mitte der 1960er Jahre entwickelte die Firma Schwarzkopf als Pendant zu der Konstruktion einer Bobbahn des Herstellers Heinrich Mack einen Schlittenexpress. Schwarzkopf baute noch eine weitere überdachte Bobbahn für Klaus Renoldi aus Bremen. Renoldi entschied sich gegen eine winterlich gestaltete Dekorationsthematik und wählte stattdessen den Namen Höllentaxi. Mehr lesen →
Schweizer´s Knusperhaus auf dem Nürnberger Frühlingsfest 2014 Foto Margit Ramus

Schweizers Knusperhaus

„Schweizer´s Knusperhaus“ ist eines der besonderen Verkaufsgeschäfte, welches 1977 von Josef Zierer in Deggendorf gebaut und als einer der letzten großen Aufgaben des Malers Fritz Hilbert gestaltet worden war. Mehr lesen →
Sockelzone mit Einstiegsebene der Anlage von Roie. Foto 2001 © Mark Schumburg

Shot’n Drop

Nachdem bereits in den frühen 1990er Jahren ausländische Hersteller an der Konstruktion transportabler Freifalltürme experimentierten, gelang der Firma Huss Ende 1997 die Verwirklichung des ersten Turms für den deutschen Markt. Den Prototyp erhielt die Firma Michael Goetzke aus München zur Regensburger Herbst-Dult 1997. Mehr lesen →
Sprungschanze der Firma Rosenzweig. Foto 1962 © Sammlung Opitz

Sprungschanze

Bereits 1961 begann die Firma Heinrich Mack mit der Planung für ein Karussell, dessen Konstruktion als Flying Coaster in Amerika patentiert war. Die Firma Heinrich Mack erwarb die Lizenz. Mehr lesen →