14.11.2020
Liebe Frau Ramus, tolle Dinge, großartig, was Sie hier kompakt sammeln. Man kommt gar nicht mehr aus Ihrer Seite heraus … Mit lieben Grüßen

Liebe Frau Ramus, tolle Dinge, großartig, was Sie hier kompakt sammeln. Man kommt gar nicht mehr aus Ihrer Seite heraus … Mit lieben Grüßen
Ihre Beiträge sind sehr, sehr interessant und einfach nur gut geschrieben. Und dann heute, das Lebenswerk von Rudolf Barth, für mich war er liebevoll:
„Der Mann mit der Zigarre oder Zigarren Rudolf „.
Sie haben mich damit so berührt, ich hatte Tränchen in den Augen stehen und das Bild,
genauso, wie ich ihn vor Augen habe.
Sie haben absolut Recht ein „Großer Schausteller“ hat uns verlassen.
Ich wünsche Ihnen und der gesamten Familie Ramus viel Gesundheit, bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch die schwierige Zeit heuer.
Schausteller
Ich genieße es wirklich, auf dieser Website nachzuschauen, sie enthält großartige Beiträge. „Kämpfe niemals gegen ein lebloses Objekt.“ von P. J. O’Rourke.
Barth
Ich habe hier genau das Richtige gelesen. Sicherlich Wert Lesezeichen für einen erneuten Besuch. Ich bin überrascht, wie viele Versuche Sie unternommen haben, um eine wunderbare informative Website zu erstellen.
Volksfest
Hallo! Ich möchte sagen, dass dieser Beitrag großartig ist, großartig geschrieben wurde und fast alle wichtigen Informationen enthält. Ich würde gerne mehr Beiträge wie diesen sehen.
Gewerbeordnung
Genau das, wonach ich gesucht habe, danke fürs posten.
DSB
Vielen Dank für das Teilen mit uns. Ich denke, diese Website ist wirklich herausragend.
Ein hervorragender Bericht zur Lage der Schausteller in der Corona-Krise! Leider auch noch ohne eine zuversichtliche Perspektive!! Was sollen diese Leute bloß tun??? Wovon sollen sie leben??? Es sind Fragen, die mit solcher Intension, in unserem Land seit Kriegsende nicht gestellt werden mussten!! Und nun — sprachlos! Es ist, als stünde ich am Bett eines vital bedrohten Patienten!!! Ich weiß es nicht!!!
Sicherlich werden Hilferufe gehäuft an Sie gerichtet werden und auch Sie ,sind dann ohnmächtig! Ich weiß keinen positiven Weg aufzuzeigen!
Leute, die nicht so viel denken, haben bisweilen vielleicht nicht unrecht, wenn sie rufen — nicht so viel denken, alles wird doch irgendwie wieder gut ! Möge es doch bitte so geschehen!
Liebe Frau Ramus, meine Bewunderung, wie Sie auch jetzt die Dinge versuchen zu packen!
Viel Kraft und seien Sie weiter achtsam — umsichtig mit sich und Ihrer Großfamilie!
[…] Bewunderung für Ihre wertvolle Forschungsarbeit […]. Das digitale Schausteller-Archiv ist der Hammer!
Selbstverständlich hat sich die Lektüre mehr als gelohnt. Sie waren/sind in jeder Beziehung Vorreiterin für den Erhalt und die Erforschung dieses deutschen/deutschsprachigen Kulturgutes und Kulturerbes, das in den wechselnden, oft wirren Zeiten nicht nur in Deutschland, sondern europaweit, gar weltweit seine Spuren hinterlassen hat.
Florian Derings Publikation bekam ich in den 80-ern von meinen Eltern geschenkt. Sie kommen aus dieser Welt, und sie haben Derings Erbe angetreten und haben die Eingangs-Tore weit geöffnet.
Die kunsthistorische Betrachtung und die Wechselwirkung zwischen der zeitgenössischen Kunst und Architektur und dem zeitgenössischem Geschmack auf das Fahrgeschäft sind spannend und aussagekräftig, alles ein Spiegel unserer Gesellschaft, unserer Sehnsüchte, unserer Träume, unserer Neugier, unserer vielleicht versteckten Wünsche auf den Kick, auf das, jenseits des Alltags.
Sie sind für mich aber auch in anderer Hinsicht auch leuchtendes Vorbild: WAS Frauen alles schaffen können, eine Frau in der Schaustellerbranche, die mir doch von außen gesehen auch noch stark von Männern dominiert ist, eine Frau, die ihren eigenen Bildungsweg geht, allen persönlichen, tiefen Verwundungen zum Trotz, eine extrem starke, fröhlich und lächelnde Frau, die Forschungsbereiche öffnet, die bislang hierorts unbeachtet geblieben sind.
Die Magisterarbeit habe ich mit großem Interesse durchgearbeitet, verweile auch fast täglich im virtuellen digitalen Kulturgut Volksfest-Archiv. Vorwiegend interessiere ich mich ja für Schaukelpferde und Karussellpferde/-tiere im weiteren Sinne.
Selbstverständlich ist zwischen 2004 und heute vieles passiert. Die Aktenlage, bzw. der Zugang zu Dokumenten wurde einfacher und umfangreicher. Es wurden möglicherweise hier «auf dem Kontinent» auch mehr Augen geöffnet und Interesse geweckt, während in den Staaten und im angelsächsischen Bereich schon früher «Fairground, Fairs, Markets, etc.» als Forschungsobjekt entdeckt worden sind und man um den Erhalt bemüht ist.
Ihre umfangreiche und toll bebilderte Doktorarbeit habe ich mit großem Wissenshunger durchgearbeitet und mir in der Folge diese oder jene noch in meiner Sammlung fehlende Publikation nachträglich besorgt.
Die Bestandsaufnahme und Entwicklungen der Schaustellergeschäfte seit den 80-er Jahren des 19. Jahrhunderts bis in unsere Zeit sind einzigartig. Das Bildmaterial macht Lust auf mehr «Volksfest», auf mehr «Kulturgut». Die fast unbeachtet gebliebene Kunst und Architektur im Land der bunten Lichter, der Gerüche, der rasenden Fahrten, der romantischen Runden, der Ohrwürmer, des einmaligen Rausches, usw., ins Licht zu rücken, ist Ihnen mit Ihren Arbeiten gelungen. Sie geben diesem Gewerbe mehr als bloß eine Stimme. […] […] Ich bin stolz, in Ihr Schaffen Einblick bekommen haben und zolle Ihrer Forschungsarbeit und Ihnen grössten Respekt. Wer weiß, vielleicht begegnen wir uns einmal irgendwo in diesen Landen auf einem Kirmesplatz. Oder vielleicht reisen Sie einmal ferienhalber durch die Schweiz Richtung Gotthard in Süden. Dann sind Sie hier bei mir herzlich willkommen für einen Zwischenhalt.
Durch Zufall stieß ich auf dieses hervorragende Digitale Historische-Archiv und ich bin begeistert, was dort schon alles zusammengetragen wurde. Ich selber kenne noch viele Unternehmen nach 1945 und wir Kinder wollten von „ihrem“ Bremer Freimarkt unserem Vater stets als erste über die neuesten Fahrgeschäfte berichten.
Zunächst möchte ich ein großes Lob für den Aufbau Ihres Archivs und der Seite Kulturgut Volksfest aussprechen. Ich beobachte diese Seite jetzt eine Weile und sie wird immer umfangreicher und noch interessanter. […]
Frau Ramus, Sie haben etwas großartiges und einzigartiges geschaffen und ich kann Sie nur bewundern, denn ich weiß wie viel Arbeit dahinter steckt. Sie sind eine bewundernswerte Frau.
Vielen Dank, dass Sie mich in Ihren Newsletter aufgenommen haben! Das freut mich sehr. Mit großem Interesse habe ich Ihren neuen Beitrag über die Volksfeste zu Karneval in Köln gelesen. Welch ein Glück, dass Sie die wertvollen Dokumente, die ein Stück der Zeitgeschichte belegen, noch retten konnten, bevor das Kölner Stadtarchiv zerstört wurde.
Einen kleinen Hinweis habe ich zu einem anderen Thema: Wenn in die Rubrik „Volksfeste“ des digitalen Archivs einmal der Bremer Freimarkt aufgenommen werden soll, hätte ich dazu zwei Literaturhinweise aus 1985, die Ihnen aber wahrscheinlich auch bekannt sind:
1985 wurde in Bremen „950 Jahre Bremer Freimarkt“ u.a. mit einer Ausstellung im Alten Rathaus gefeiert. Dazu wurde auch ein Katalogbüchlein herausgegeben, von dem ich Ihnen das Inhaltsverzeichnis und das Kapitel über das frühere Bremer Schaustellerunternehmen Siebold als PDF (anbei) kopiert habe. Da das Büchlein keine eigene ISBN Nummer hat, ist es sonst wahrscheinlich kaum noch aufzufinden. Im gleichen Jahr aus gleichem Anlass wurde das ursprünglich aus 1962 stammende Buch von Fritz Peters „Freimarkt in Bremen“ neu aufgelegt.