Schienengeschäft

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Alpenblitz der FamSchoeneseifen. Foto Dürener Annakirmes 1977
Alpenblitz der Familie Schoeneseifen. Foto Dürener Annakirmes 1976. © Sammlung Schoeneseifen

Alpenblitz

Anton Schwarzkopf baute drei Anlagen für Deutschland. Die Firmen Robrahn und Bruch trennten sich schnell von dem Fahrgeschäft, Josef Schoeneseifen (Vater der Verfasserin) verkaufte seine Anlage erst 1981 an den Vergnügungspark „Eden Landia Neapel“. Mehr lesen →
© Sammlung Opitz

Blauer Enzian

Im Anschluss an den 1969 gebauten Tokaido-Express, baute Mack für die Firma Peter Dom aus München und für die Firma Uhse aus Bremen das gleiche Geschäft mit dem Namen "Blauer Enzian". Fritz und Julius Kinzler, Peter Schütz und Alfons Kaiser entschieden sich ebenfalls für die gleiche Bauweise aber mit der Dekoration einer "Schwäbischen Eisenbahn". Mehr lesen →
Düsenspirale Foto 1960er Jahre

Düsenspirale

Die Düsenspirale ist als eine der ersten Indoor-Schienenbahnen zu nennen. Sie wurde von Anton Schwarzkopf im Jahre 1957 gebaut. Mehr lesen →
Modell zur Umgestaltung der Fassade im Jahre 1994 © Foto Bremser

Fantastische Reise

Die Fantastische Reise des Bremer Schaustellers Finnendahl war 1983 von der Firma Weber gebaut worden und hatte noch im gleichen Jahr auf dem Bremer Freimarkt Premiere. Nach Behebung einiger technischer Probleme wurde die Fassade 1993 im Atelier Stritzel umgestaltet. Mehr lesen →
Fassade des Höllenblitz © Mark Schumburg

Höllenblitz

Der Höllenblitz wurde von Renoldi als größte transportable Indoor-Schienenbahn der Welt bezeichnet. Ursprünglich wurde diese Indoor-Schienenbahn unter dem Namen Magic Mountain betrieben. 1997 wurde die Fassade in eine Weltraumthematik verwandelt. Im Winter 2006/2007 wurde die Anlage vollständig umgestaltet und erlebte die Premiere als Höllenblitz auf dem Stuttgarter Frühlingsvolkfest im Jahre 2007. Mehr lesen →
Modell des neuen Schienengeschäft von Mack © Sammlung Mack/Opitz

Tokaido-Express

Anton Schwarzkopf baute drei Anlagen für Deutschland. Die Firmen Robrahn und Bruch trennten sich schnell von dem Fahrgeschäft, Josef Schoeneseifen (Vater der Verfasserin) verkaufte seine Anlage erst 1981 an den Vergnügungspark „Eden Landia Neapel“. Mehr lesen →