Schaukeln

F R S T
Hochhinaus bis zu den Spitzen des Kölner Doms Foto © Mark Schumburg

Fliegender Teppich

Im Jahr 2005 erwarb die Firma Hartmann den Fliegenden Teppich und führte eine umfangreiche Neugestaltung durch. Neben technischen Neuerungen wurde eine neue Rückwand gefertigt und vom Atelier Elfering bemalt. Form, Funktion und Name der Anlage geboten, an dem orientalischen Dekorationsthema festzuhalten. Mehr lesen →

Rainbow

Huss konstruierte dieses Karussell in der Nachfolge des 1980 entwickelten Rangers. Nach den zahlreichen über Kopf fahrenden Karussells präsentierte man nun ein ähnliches Karussell für das Familienpublikum. Die übergroße Sonne im Zentrum des Auslegers symbolisiert das Leuchten in den Augen der großen und kleinen Volksfestbesucher. Mehr lesen →
Blick von oben in die Einstiegsebene der Anlage nach der Restaurierung der Rückwand. Anlage der Firma Verdonk, ehemals Robrahn. Foto 2005 © Joerg Werner

Ranger

Erst Ende der 1970er Jahre entwickelte die Firma Huss ein Überkopf-Karussell, das als Weiterentwicklung des ehemaligen Hammers verstanden werden kann. Die Vorstellung auf der IAAPA Messe im Jahr 1980 weckte im In- und Ausland großes Interesse. Die Assoziation mit einem Hammer sah zunächst auch die Presse anlässlich des Volksfests „Hamburger Dom“. Mehr lesen →
Bounty der Firma Bruch Toto 1978 ©Archiv Uwe Holzmann

Schaukel Bounty – Alte Liebe – Hanseatic

In der zweiten Hälfte der 1970er Jahre begannen etwa zeitgleich die Firmen Huss, Schwarzkopf und Zierer mit dem Bau von großen Schaukeln. Das neue Fahrgeschäft wurde in der Branche Schiff genannt und die Auftraggeber wählten individuelle Namen und Dekorationsthemen. Aber der Oberbegriff Schaukel hat sich gehalten. Mehr lesen →
Foto 06.08.2008 © Archiv Mark Schumburg

Schaukel Fun-Schiff

Der Zustand der ehemaligen Schaukel der Pirat von Bausch & Menzel aus dem Jahre 1978, ließ ein Reisen in Deutschland nicht mehr zu, deshalb wurde das Geschäft  unter dem neuen Inhaber, bei der Firma Dröge komplett restauriert. Zum Aachener Bend 2005 startete die Schaukel in einem völlig neuen Design ihre zweite Laufzeit auf deutschen Volksfestplätzen. Mehr lesen →
Nessy mit einer Fassade in bunten leuchtenden Farben. Foto 2002 © Sammlung Mark Schumburg

Schaukel Nessy

Die Nessy der Firma Markmann ist die einzige Schaukel, die nach 47 Jahren in einem Top-Zustand bei den Besuchern auf jedem Platz noch immer große Begeisterung findet. Beleuchtung, individuelle Musikauswahl sowie der Nervenkitzel während der Fahrt scheinen das Erfolgsrezept zu sein.  Mehr lesen →
Santa Maria von Joachim Löwenthal © Archiv Uwe Holzmann

Schaukel Santa Maria

Schwarzkopf konstruierte 1977/78, zeitgleich zu der Herstellerfirma Huss ebenfalls eine Riesen-Schaukel. Anton Schwarzkopf verzichtete auf den Schaukelbock, entwickelte stattdessen eine Schienen-Konstruktion. Die Auftraggeber wählten individuelle Namen und Dekorationsthemen. Mehr lesen →
Traumschiff der Firma Bausch & Menzel © unbekannt

Schaukel Traumschiff

1983 gab die Firma Bausch & Menzel aus München ein riesiges Schiff mit einer weitaus höheren Anzahl an Fahrgastsitzen bei Huss in Auftrag. Die neue gigantische Schaukel sollte an Größe alle Schaukeln auf der Welt übertreffen und bei einer Fahrt gleich 120 Personen befördern können. Mehr lesen →
Die Wikinger © Archiv Uwe Holzmann

Schaukel Wikinger und Fliegender Holländer

Schaukeln werden in der zweiten Hälfte der 1970er Jahren zeitgleich von den Firmen HUSS, Schwarzkopf und Zierer gebaut. Die Firma Josef Zierer baute ab 1977 die neue Schaukel-Anlage unter dem Namen Wikinger und Fliegender Holländer. Mehr lesen →
Gesamtansicht Top Spin N°1 der Firma Bausch auf dem Münchner Oktoberfest. Foto 2009 © Mark Schumburg

Top Spin – Colorado – Revolution

Beim ersten Modell der Firma Bausch bekommt der Betrachter zunächst den Eindruck, dass auf eine figürliche Malerei verzichtet wurde. Der Kunstmaler Courtois malte bizarre Formen und Linien in kräftigen Farben und setzte in die tosenden Wirbel nur zwei einzelne Surfer. Mehr lesen →