Offenes Rundfahrgeschäft

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Bayernkurve © Sammlung Mark Schumburg

Bayernkurve

Mitte der 1960er Jahre entwickelte die Firma Schwarzkopf als Pendant zu der Konstruktion einer Bobbahn des Herstellers Heinrich Mack einen Schlittenexpress. In Folge entwickelte Schwarzkopf eine Bobbahn ohne Dach. Er nannte das neue Karussell Bayernkurve. Mehr lesen →

Booster

Die Dynamik des Bewegungsablaufs dieses Karussells führte zur Namengebung Booster. Hierbei handelt es sich um einen Begriff, mit dem in der Raumfahrt eine Raketenzündstufe bezeichnet wird. Mehr lesen →
Break Dancer Dreher-Vespermann. Foto Anfrage 1998 © Heiko Schimanzik

Break Dance 1

1984 stellt der Chefkonstrukteur der Firma Huss, Karl Böhme, den Entwurf eines neuen Karusselltypus unter dem Namen „Projekt 17“ vor. Zunächst zeigten die Schausteller wenig Interesse für dieses Fahrgeschäft, da eine technische Weiterentwicklung des bereits 1958 gebauten Calypsos der Firma Heinrich Mack vermutet wurde. Aber es sollte anders kommen. Mehr lesen →

Break Dance 2

1986 gab die Schaustellerfirma Dreher-Zarnitz aus Bremen eine neue, größere Ausführung des Break Dancers in Auftrag. Unter dem Namen „Projekt 21“ wurde der Durchmesser von 20 auf 25 Meter erweitert. Mehr lesen →
Break Dance 3 - Future Dance Boesveld. © Archiv Mark Schumburg

Break Dance 3

1989 entwickelte Huss noch eine dritte, kleinere Break­ Dancer Variante, den Break Dance N° 3. Mehr lesen →