Roland Mack

12.03.2021

Liebe Margit,
vor mir liegt der Komet vom 28. Februar und mir sticht dein wunderschöner Bericht über meinen Vater ganz besonders ins Auge.
Ein solch repräsentativer Artikel – noch dazu im Komet, dem wichtigsten Kommunikationsmittel unserer Schaustellerbranche – hätte ihm sehr gutgetan, Sein Herz hat ja, wie du weißt, immer ganz besonders für die Schausteller geschlagen,
Diese komprimierte Form über das Leben meines Vaters, mit den wunderschönen Bildern der erfolgreichen Produkte, die er für die Schausteller gefertigt hat, zeigen eindrucksvoll die großartige Schaffenskraft sowohl für die Schausteller als auch für die deutschen Volksfeste.
Von Mack Anlagen für das Münchner Oktoberfest bis hin zum Hamburger Dom und die vielen anderen traditionellen Veranstaltungsorte, die durch die Hand von Franz Mack eine Bereicherung erfahren haben.
Als sein ältester Nachkomme macht mich das mehr als stolz und ich habe auch in der weiteren Medienresonanz gespürt, wie groß der Respekt nicht nur in Deutschland, sondern weltweit für ihn war.
Das bestärkt unsere Generation, uns ein Bespiel an ihm zu nehmen und weiterzumachen, nicht nur als Treuhänder unseres Familienunternehmens, sondern die Grundlage, die er geschaffen hat, weiter auszubauen.
Im Namen unserer gesamten Familie bedanke ich mich sehr herzlich für deine umfangreiche Recherche sowie die tolle Umsetzung und Organisation dieses Zeitdokuments.
Selbstverständlich bist du bei der Matinée im Gedenken an den 100. Geburtstag unseres Vaters recht herzlich eingeladen. Auf diese Begegnung freuen wir uns schon heute.
D Ing. h.c. Roland Mack
Geschäftsführender Gesellschafter