Schaubuden

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Entwurf des Kunstmalers Meyer aus Dortmund-Mengede © Sammlung Siebold & Pfennig

Schaubuden 1913 Siebold

Seit Anfang des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs fand die Zurschaustellung von Abnormitäten bei den Besuchern von Volksfesten enormen Zulauf. Siebold stellte "Lionel" 1913 in einer Schaubude auf dem Bremer Freimarkt vor. Mehr lesen →
F.W. Siebold mit seiner kleinen "Prinzessin" Elisabeth © Sammlung Siebold & Pfennig

Siebolds Liliputaner und Riesen

Seit Anfang des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs fand die Zurschaustellung von Abnormitäten bei den Besuchern von Volksfesten enormen Zulauf. Nach dem Ersten Weltkrieg baute Friedrich Wilhelm Siebold in seiner Bremer Karussellbaufirma "Siebolds Schaubuden", in der er seine „Liliputaner“, „Riesen“ und Menschen aus fremden Ländern präsentierte. Mehr lesen →
33 © Sammlung Siebold & Pfennig

Zauberflöte Siebold

Franz Siebold beschloss im Jahr 1884 das dampfangetriebene Schiffskarussell von Friedrich Wilhelm Stuhr aus Hamburg, für ihn ein technisches Wunderwerk, nachzubauen. Er wechselte ohne lange zu zögern vom Fischhändler zum Karussellbauer und Karussellbetreiber und gründete 1885 seine eigene Karussellbaufirma in Essen. Mehr lesen →