Um 1900 hat die Blütezeit des Hängekarussells, welches aufgrund seines Ausfluges nun auch Fliegerkarussell oder später Kettenkarussell genannt wurde, begonnen. Mehr lesen →
Haase war in Deutschland der erste, der gleich zwei seiner Karussells mit einer Art Chapiteau umgab, dem er eine aufwendig gestaltete Fassadenarchitektur vorsetzte. Mehr lesen →
Obwohl die Firma Ernst Sachs & Karl Fichtel bereits 1909 einen Elektromotor für den Antrieb der Krinoline konstruiert hatte, wurde dieses Karussell noch bis weit in die Mitte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts manuell zum Schwanken gebracht. Mehr lesen →
Nach Angaben von W. Brinskma ist das Pferdekarussell seit vier Generationen im Familienbesitz der Familie Brinskma-Vermolen. Der Erstbesitzer soll die Familie Giezen gewesen sein. 1942 übernahmen die Gebrüder Vermolen das Geschäft. Mehr lesen →
Während des Zweiten Weltkriegs war das Karussell hinter einer alten Scheune in einem Packwagen eingelagert. Bei einem Fliegerangriff wurde in den Wagen geschossen, und eine Kugel bahnte sich ihren Weg durch acht Tafeln des Schmuckfrieses. Mehr lesen →
Im Jahr 1881 präsentierte Wilhelm Friedrich Stuhr das erste deutsche Schiffskarussell auf dem Bremer Freimarkt. Stuhr soll es in Eigenbau nach dem Patent der englischen Hersteller Friedrich Savage und King’s Lynn gebaut haben. Es wurde noch von Pferden angetrieben. Mehr lesen →
Friedrich Wilhelm Siebold baute um 1930 das Karussell Tarantella nach amerikanischen Plänen nachgebaut worden. Bei näherer Betrachtung kann man diesen Karussellbau als Vorläufer der Rakete sowie des Calypsos von Mack erkennen. Mehr lesen →
Nach dem Erfolg der Seesturmbahn entwickelt die Firma Friedrich Heyn noch vor dem Zweiten Weltkrieg eine weitere Form der Berg und Talbahn, eine sogenannte Schlickerbahn, später umbenannt in Zugspitzbahn. Bis vor wenigen Jahren gehörte eine Fahrt auf der Zugspitzbahn zur Tradition des Münchner Oktoberfests. Mehr lesen →